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Modedesign

Seit der Mensch sich kleidet gibt es Trends und Moden welche sich ständig verändern. Allerdings ist der Begriff Modedesign eine moderne Erfindung. Natürlich gab es schon im Mitelalter Schneider die sich durch besondere Designs und Stoffe hervortaten. Aber der moderne Begriff des Modedesigns lässt sich auf die Zeit zwischen den zwei Weltkriegen zurückverfolgen. In den 20er Jahren war es vorallem die junge Schneiderin Coco Chanel welche die Modeherzen der Pariser und dem Rest der Welt mit ihren Designs im Sturm eroberte. Heutzutage ist Chanel allen ein Begriff. 
 
Wie wird man Modedesigner und was macht man wenn man es soweit geschafft hat? Modedesign kann man an Hochschulen und Universitäten studieren und nach abgeschlossenem Studium kann man mit viel Glück einen Platz in einem der Grossen Modehäuser wie Chanel oder Prada ergattern. Einige Modedesigner arbeiten Freelance auf Auftragsbasis aber die grosse Masse arbeitet für Modehausketten wie H&M, Topshop oder ähnliches. Diese Ketten schicken zweimal Jährlich ihre Scouts an die Modewochen um die neuesten Trends und Designs zu erahnen. Danach arbeiten sie in den Studios daran die Schnitte, Formen und Stoffe in tragbare Designs für die Frau/den Mann der Strasse umzuarbeiten und die, teilweise, extravaganten Designs tragbar zu machen. 
 
Ähnliches geschieht in den Pret-a-Porter Abteilungen der Designer welche die vorgestellten Modelle so abwandeln dass sie in den Geschäften an die Kundschaft verkauft werden kann. Denn die Kleider welche auf den Laufstegen präsentiert werden sind Einzelstücke welche nur für die Modewochen geschneidert werden.

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